Die Rheinmetall AG ist weltweit über zahlreiche Standorte verteilt, in denen Mitarbeiter trotz großer Entfernungen in Projektteams eng zusammenarbeiten müssen. Um hier möglichst effizient zu sein, nutzt der Konzern auch moderne Collaboration-Technologien.
Ziel des Einsatzes ist es unter anderem, Gespräche sowie die Projektarbeit optimal
vorzubereiten, Wissen und Experten konzernweit verfügbar zu machen sowie in einer heterogenen
Infrastruktur synchron und asynchron schnell kommunizieren zu können.
CZ-Schwerpunkt als E-Paper
Den kompletten CZ-Schwerpunkt Web 2.0 können registrierte User ab Freitag, 12. Dezember, hier als E-Paper kostenlos herunterladen.
Dabei geht es nicht nur um den Austausch expliziten Wissens in Form von strukturierten Daten.
Weit wichtiger ist es, das implizite Know-how der Mitarbeiter und Stakeholder zu sammeln, zu
speichern und zu verteilen. Gerade in einer heterogen vernetzten Unternehmens- und
Kommunikationskultur ist dies eine große Herausforderung.
Mehr als 8000 Mitarbeiter informieren sich per Portal
Eine wichtige Rolle spielt dabei das integrierte Informationsportal. Das Portal enthält Intranets, Content- und Workflow-Mechanismen sowie die Fähigkeit zum Dokumentenmanagement mit Such- und Navigationsfunktionen. Es ermöglicht damit das rasche Auffinden von Informationen in der Wissensbasis. Bereits über 8000 Mitarbeiter nutzen bei Rheinmetall die Wissensmanagement- und Collaboration-Möglichkeiten.
In den vergangenen Jahren haben veränderte Rahmenbedingungen die Anforderungen an die
Werkzeuge und Services der Zusammenarbeit aber noch einmal deutlich erhöht. Vor zwei Jahren führte
Rheinmetall daher eine neue Marktevaluation durch, um die aktuelle Softwareplattform mit Techniken
des Web 2.0 anzureichern und letztlich abzulösen.
Das Unternehmen entschied sich schließlich für den IT-Anbieter IBM und dessen Social
Software-Produkte Lotus Quickr, Lotus Connections und Lotus Sametime. Neben Offenheit und
Flexibilität sprach die Integration in das Enterprise-Portal von SAP für diese Lösungen.


